Kritik.

Mein Leben verläuft nicht gerade so, wie man es gern hätte. Nicht einmal ansatzweise. Ich habe im Sommer diesen Jahres Abitur mit 3,2 gemacht, welches ich auch unter mit 2, irgendwas hätte bewältigen können. Aber man lässt sich zu sehr vom Leben und anderen Dingen ablenken.

Freunde habe ich wenige, und im Moment meide ich den "Freundeskreis" wegen einiger Differenzen. Ich habe sowieso nicht so viel Freunde hier in Hamburg. Ich habe mal hier, mal dort Freunde, so gut wie in ganz Deutschland verteilt. Manche sehe ich des Öfteren, manche habe ich bisher nur einmal getroffen. Und bei den meisten weiß ich gar nicht, wie sie zu mir stehen.

Da wäre zum einen Lavinia, die mich meistens mit dem, was sie sagt verunsichert, sodass ich nicht weiß, wie sehr sie mich mag. Aber trotzdem habe ich sie gern.
Zum anderen wäre da Linda, mit der ich meine Leidenschaft für Gedichte teile und die ich sehr nett und toll finde.
Und dann gibt es noch Freunde, die offen Kritik an mir äußern.

So wie neulich. Da fühlte ich mich persönlich angegriffen, in die Enge getrieben, als da plötzlich drei, vier Leute aus dem „Freundeskreis“ heftige Kritik an mir äußerten. Was soll man da sagen? Soll man sich dagegen wehren? Soll man einlenken, klein beigeben? In solchen Situationen würde ich am liebsten wegrennen. Würde sie anbrüllen, dass sie mich mal kreuzweise könnten.

5.11.10 22:07

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