Das Verlangen siegte.

Wow.

Das beschreibt den gestrigen sowie den heutigen Tag mit Fenja.

Gestern war es sehr toll mit ihr, meine Mutter hat sogar gesagt, dass Fenja gerne wiederkommen darf! Und sowas sagt sie wahrlich nicht oft. Um genau zu sein hat sie es noch nie zu einem meiner weiblichen Gäste gesagt, soweit ich mich erinnern kann.

Der schönste Augenblick in diesem Jahr geschah heute.
Das Verlangen meine Lippen auf die ihre zu drücken war schon am gestrigen Tage groß und heute gab ich ihm nach. Mein Bauch sagte mir, dass es das richtige sei, doch mein Kopf musste mich erst aufgrund meiner Schüchternheit quasi dazu zwingen.
Und siehe da: Es war die richtige Entscheidung, denn sie erwiderte den Kuss.

1 Kommentar 28.12.10 22:37, kommentieren



Der Tag vor dem lang ersehnten Wiedersehen.

Es ist kaum zu glauben, wie sehr man einen Menschen vermissen kann, obwohl man Single ist.
Neulich erst meinte Fenja, dass sie keine Lust habe schlafen zu gehen, weil sie dann ja „so alleine“ ist. Dabei haben wir noch keine Nacht zusammen verbracht. Es bezog sich dann eher auf das zweisame kuscheln, welches wir beide äußerst toll fanden. Also wissen wir schon, was wir machen, wenn wir uns wieder sehen: Kuscheln!

Ich glaube, dass da auch mehr als nur Freundschaft gehen könnte… Aber ich will nichts überstürzen. Ich warte einfach den für mich richtigen Zeitpunkt ab.

Morgen kommt Fenja erst zu mir und dann fahren wir abends zusammen wieder zurück. Ich bleibe dann dort bis zum 04.01.2010.
Und wir haben auch Weihnachtsgeschenke füreinander.
Ich denke, dass ich eine schöne Zeit mit ihr verbringen werde.

26.12.10 21:29, kommentieren



Ein toller Samstag.

Gestern war es dann soweit, endlich ist sie hergekommen. Zwar nur für einen Tag, aber besser als gar nicht.

Ich hetzte mich ab, weil ich die Zeit vertrödelt hatte und eilte zum Bahnhof, löste schnell eine Tageskarte und wartete auf die Bahn, die wenig später schon eintraf.
Mit etwas Verspätung kam der Metronom an. Erst als alle Menschen den Bahnsteig verlassen hatten kam sie die Treppe hoch.
Wir fuhren zu mir nach Hause, hörten Colbie Caillat und guckten „Die Welle“. Danach kuschelten wir und dösten dabei immer wieder ein. Das süßeste: Ich saß einmal ein paar Minuten auf dem Bett, welches bei mir tagsüber zum Sofa wird und sie sagt dann: “Komm kuscheln!“.
So vergingen ein paar Stunden ehe wir uns aufrappeln konnten auf den Weihnachtsmarkt zu fahren.
Als wir die Treppenstufen empor ans Freie kamen, schneite es dicke Flocken. Schöner hätte es (beinahe) nicht kommen können.
Dann haben wir uns noch in einem Einkaufszentrum in der Stadt aufgewärmt, etwas gegessen und dann habe ich sie noch eine Haltestelle im Metronom, die noch in meinem Fahrkartengültigkeitsbereich lag begleitet.
Und wenig spätr bekam ich dann eine SMS von ihr. „Ich fands schön heute!“ Wow. Toll! Von meiner Seite her war es genauso. Es war ein toller Samstag, endlich einer, an dem ich nicht alleine zu Hause war, wie die Wochen zuvor.
Ich freu mich schon aufs nächste Mal.

1 Kommentar 5.12.10 21:21, kommentieren



Wundervolle Stimme.

Vor ein paar Wochen telefonierte ich das erste Mal mit Fenja.
Doch die Stimme am anderen Ende der Leitung überraschte mich. Denn.. diese Stimme hatte ich nicht erwartet. Sie war so... beruhigend und... einfach unbeschreiblich! So toll und Balsam für die Seele. Ich telefoniere gerne mit ihr. Und am Samstag nächste Woche hier her. Mal sehen, was wir alles unternehmen werden.

27.11.10 20:28, kommentieren



Abendssehnsucht.

Abends, nachts wenn ich im Bett liege und versuche einzuschlafen, lasse ich für gewöhnlich einen ereignisreichen Tag Revue passieren, oder denke über andere Dinge nach. Da mein Leben im Moment nicht gerade ereignisreich ist, wünsche ich mir recht häufig ein Mädchen, das sich an mich schmiegt und wir gemeinsam einschlafen.
Aber ich habe ja nicht einmal eine Partnerin.
Also muss sowas warten.
Aber ich will nicht warten. Trotzdem muss ich warten. Denn wie die Vergangenheit zeigte, sollte man sich nicht schnell verlieben, sich das nicht einreden, da es nicht richtig durchdacht ist, man ist bloß verknallt in die Person, man weiß aber fast kaum etwas über dem Menschen. Eine gute und glückliche Beziehung lässt also auf sich warten, braucht Zeit um zu wachsen. Sonst wird am Ende ein Herz gebrochen. Und das möchte sicherlich keiner der beiden…

26.11.10 23:28, kommentieren



Kurzes Statement.

Ein fröhliches Hallo an all meine Leser heute!

Zuerst möchte ich einmal darum bitten, dass ihr mir ein paar kleine und kurze Statements zu meinen Texten schreibt. Wie ihr sie findet, wie sie euch vielleicht inspirieren. Ihr könnt dazu euren Namen hinterlassen, oder auch euch ein Pseudonym ausdenken.
Ihr könnt euch im Gästebuch verewigen oder einfach ein Kommentar unter den jeweiligen Text (egal ob gerade frisch gepostet oder schon ein paar Wochen alt) schreiben. Für alle, die dies bisher getan haben hinterlasse ich hier einen großen Dank, da ich gerne Rückmeldungen bekomme.

Leider war ich in der letzten Zeit so ideenlos, dass ich täglich ein Zitat gepostet habe. Die letzen drei sind etwas lustiger und weniger ernst gemeint. Ich hoffe ich kann euch in den nächsten Tagen wieder mit meinen Gedanken und Erlebnissen erfreuen, da ein Blog ja ein Internettagebuch sein soll.
Ich habe mir bereits Notizen angefertigt, was neue Themen betrifft.
Viel Spaß weiterhin beim Lesen.

25.11.10 22:21, kommentieren



Musik.

Was Musik doch alles anstellen kann.
Sie macht einen glücklich oder auch traurig. Sie hilft einem Wort zu sagen, die man nur mit der Musik am besten ausdrücken kann. Sie hilft einem über Trennungsschmerz hinweg zukommen. Man mag manche Lieder, oder man hasst sie. Man kann mit ihr abrocken. Man feiert sie oder man feiert mit ihr. Sie weckt Erinnerung an schöne Zeiten, hebt oder senkt deine Laune.

Ich selbst muss gestehen, das sich ohne Musik nicht kann. Wenn niemand zu hause ist, os wie jetzt gerade, dann mache ich mir Musik an, damit es hier nicht so still ist.
Ich feier mit Musik meine gute Laune oder erinner mich auch an schöne Tage aus früheren Tagen. An Sommer sowie Winter.

Wenn ich selber Singen könnte, würde ich es auch tun. Aber etwas hindert mich, etwas das tief in mir drin sitzt. Es hindert mich mit der Stimme richtig aus mir raus zu kommen. Aber könnte ich wirklich singen, würde ich hier nicht im Blog schreiben. Und auch keine Gedichte und Geschichten. Aber ich habe halt dieses Talent fürs Schreiben in die Wiege gelegt bekommen und es verbessert. Warum sollte ich es nicht nutzen? Ich hoffe, dass ich eines Tages ein Buch rausbringe und damit Geld verdienen kann. Das ist nicht nur eine Hoffnung sondern ein großer Traum.

1 Kommentar 13.11.10 16:53, kommentieren